FINANZEN
Streifzüge durch Ansprachen und Wortäußerungen
zum Thema Finanzen

(und damit doch auch wieder zur Sprache ...)

Gerade die Entwicklungen im Bereich FINANZEN haben sich seit 2008 noch mehr aus der deutschen Sprache in die englischsprachige Diskussion unter Fachleuten zurückgezogen.

Selbst im europäischen Bereich werden fachliche Diskussionen oft nicht mehr übersetzt. Wir stellen deshalb hier als erstes die am 17.7. veröffentlichte Einschätzung aktueller Risiken für das europäische Finanzsystem  der ESRB in deutscher Sprache vor.

Wir wurden durch eine aktuelle Pressemitteilung der ESRB erst auf diese Einrichtung der EZB aufmerksam, die aktuell die Überhitzung des Immobilienmarktes unter verstärkte Beobachtung stellt, und in der Veröffentlichung unter anderem darauf hinweist, dass der Markt für Gewerbeimmobilien in Deutschland, Spanien und Italien im Moment diese Auswirkungen nicht zeigt, und die Preisentwicklung hier sogar nach unten zeigt.

Der Europäische Ausschuss für Systemrisiken oder EU-Systemrisiko-Rat (englisch European Systemic Risk Board, abgekürzt ESRB) ist ein Ausschuss der Europäischen Union (EU) zur Früherkennung, Prävention und Bekämpfung von systemischen Risiken innerhalb des Finanzmarktes der EU. Er ist integraler Bestandteil des seit 1. Januar 2011 bestehenden Europäischen Finanzaufsichtssystems (englisch European System of Financial Supervision, abgekürzt ESFS). 

Auf der Unterseite zur ESRB stellen wir die Einrichtung zunächst anhand Ihrer Veröffentlichungen vor.

FINANZEN

Im Bereich "FINANZEN" führen wir Projekte zur Klärung von Begriffen durch, die in der Öffentlichkeit unterschiedlich verwendet oder bewertet werden. Besuchen Sie unsere Seite und sagen Sie uns Ihre Meinung.

 

Fast zeitgleich bemüht sich Emannuel Macron sein verlorenes Frankreich durch Sprache (und viel Geld) zurückzuerobern. Der Wortlaut seiner "Grand Oral" ist jetzt ebenfalls auf YouTube zu finden und steht ebenfalls auf der rechten Seite bereit.

Und zwischen Vereinnahmung und richtungsweisenden Entscheidungen stehend treffen wir zuletzt auf zwei besondere Frauen, die zeigen, dass statt einer Quote eine Zähigkeitsimpfung für die Kämpferinnen, die bereits auf der Bühne unserer Zeit stehen, vielleicht das besser geeignete Mittel ist, um etwas zu bewirken.

Bei beiden wird allerdings zunehmend unklar, was Sie erreichen wollen - beziehungsweise, ob das Ziel nicht auf dem langen Weg doch verloren geht oder von jedem Wegelagerer in etwas völlig anderes gedreht werden kann.

Es geht um Theresa May im immer enger werdenden England -

und Greta Thunberg, die vielleicht von dem Berg nicht hätte herabsteigen sollen. Die Gesetzestafeln kann man ruhig oben auf dem Berg stehen lassen - dachte sich Moses. Hier unten lauern bereits die Streitsüchtigen, die nur allzu bereit sind, ihren Fahnen jede beliebige Farbe zu geben, wenn nur für etwas kämpfen können. 

Bitter in dieser Woche war, dass eine Neue IRA uns mitteilt, dass die Schüsse nicht der Journalistin gegolten hätten - statt das ihrer Familie zu sagen, die sich darüber sicher sehr freuen wird.

Wer einmal gesehen hat, wie Lyra McKee bei einem Vortrag zum Umgang mit homosexuellen Menschen anbietet, mit jeder Frage hierzu zu ihr persönlich zu kommen, und ihr persönliche Hilfe anbietet, wird diesen besonderen Menschen nicht vergessen, dessen Worte deshalb am Ende dieser Seite stehen sollen.

"I am done with religion and will never come back"

"Don't tell me there is no hope"

(In rememberance of Lyra McKee)

Eine schöne Woche,

Thomas Waldkircher

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