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Zusammenarbeit mit Verlagen und Lizenzgebern und Lizenznehmern im Verlags- und Medienbereich in aller Welt
ullstein buchverlage

Die ullstein buchverlage haben eine Geschichte die bis in das Jahr 1877 zurückreicht. Entstanden aus dem Zeitungs- und Zeitschriftenhandel wächst das Unternehmen schnell.

 

Nach dem Tod des Firmengründers Leopold Ullstein 1899 treten seine 5 Söhne in die Nachfolge ein und machen Ullstein in den nächsten 30 Jahren zum größten Verlagshaus Europas.

Die Brüder sind sehr verschieden und so spaltet sich das Verlagsprogramm in immer mehr verschiedene Reihen und Farben auf.

Die mehrbändige Propyläen-Weltgeschichte ist nur ein besonderer Punkt, an denen die Firmengeschichte reich ist.

Heute sind 17 Verlage oder Reihen unter dem Namen "ullstein buchverlage" zusammengefasst.​

Zur Homepage der ullstein buchverlage

 

Die medias ohg verlag und produktion hat seit jetzt etwa 5 Jahren mit den ullstein buchverlagen zu tun. Die Verlage haben den Kontakt zu der Autorin Elizabeth Peters hergestellt und deutsche Übersetzungen von einigen Werken der Autorin für uns lizensiert. Vielen Dank!

                 Der Apfelbaum
                 Christian Berkel


                 Roman



»Jahrelang bin ich vor meiner Geschichte davongelaufen. Dann erfand ich sie neu.«

 

Für den Roman seiner Familie hat der Schauspieler Christian Berkel seinen Wurzeln nachgespürt. Er hat Archive besucht, Briefwechsel gelesen und Reisen unternommen. Entstanden ist ein großer Familienroman vor dem Hintergrund eines ganzen Jahrhunderts deutscher Geschichte, die Erzählung einer ungewöhnlichen Liebe.

Berlin 1932: Sala und Otto sind dreizehn und siebzehn Jahre alt, als sie sich ineinander verlieben. Er stammt aus der Arbeiterklasse, sie aus einer intellektuellen jüdischen Familie. 1938 muss Sala ihre deutsche Heimat verlassen, kommt bei ihrer jüdischen Tante in Paris unter, bis die Deutschen in Frankreich einmarschieren. Während Otto als Sanitätsarzt mit der Wehrmacht in den Krieg zieht, wird Sala bei einem Fluchtversuch verraten und in einem Lager in den Pyrenäen interniert. Dort stirbt man schnell an Hunger oder Seuchen, wer bis 1943 überlebt, wird nach Auschwitz deportiert. Sala hat Glück, sie wird in einen Zug nach Leipzig gesetzt und taucht unter.

Kurz vor Kriegsende gerät Otto in russische Gefangenschaft, aus der er 1950 in das zerstörte Berlin zurückkehrt. Auch für Sala beginnt mit dem Frieden eine Odyssee, die sie bis nach Buenos Aires führt. Dort versucht sie, sich ein neues Leben aufzubauen, scheitert und kehrt
zurück. Zehn Jahre lang haben sie einander nicht gesehen. Aber als Sala Ottos Namen im Telefonbuch sieht, weiß sie, dass sie ihn nie vergessen hat.

Mit großer Eleganz erzählt Christian Berkel den spannungsreichen Roman seiner Familie. Er führt über drei Generationen von Ascona, Berlin, Paris, Gurs und Moskau bis nach Buenos Aires. Am Ende steht die Geschichte zweier Liebender, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch ihr Leben lang nicht voneinander lassen.

Aktuell: Christian Berkel über das Buch in aspekte im ZDF am Freitag dem 19.10.

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