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HOW TO WITH JOHN WILSON

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Dieser hochaktuelle Dokumentarfilm zeichnet die politischen Machenschaften nach, die zu dem beispiellosen, umstrittenen Ergebnis der Präsidentschaftswahlen 2000 führten. Anhand von Interviews mit wichtigen Insidern und einer Fülle von Archivmaterial untersucht der Film die Ereignisse in dem umkämpften Bundesstaat Florida vor und nach dem Wahltag im November 2000, als eine chaotische Wählerauszählung dazu führte, dass der texanische Gouverneur George W. Bush die Präsidentschaft mit hauchdünnem Vorsprung gewann.

 

537 VOTES blickt über die Schlagzeilen von Unterabstimmungen, Nachzählungen und hängenden Wahlzetteln hinaus und enthüllt die Akteure und Politiker, die sich in einem strategischen Kampf um die Zukunft der Vereinigten Staaten befinden.


Credits: HBO Documentary Film

ms präsentiert eine Rakontur-Produktion und eine Produktion der Hyperobject Industries; Regie: Billy Corben; Musik: Brian Robertson; Schnitt: Harris Mendheim; Kamera: Johnathan Franklin; ausführende Produzenten: Adam McKay, Todd Schulman; Produzenten: Billy Corben, Alfred Spellman.  Für HBO: Leitende Produzentin, Tina Nguyen; leitende Produzentinnen, Nancy Abraham, Lisa Heller.


Status: Start am 21. Oktober 2020.

HOW TO WITH JOHN WILSON ist eine First-Person-Dokumentarfilmreihe mit John Wilson als Kameramann und Erzähler. Der besorgte New Yorker versucht, alltägliche Ratschläge zu geben, während er sich mit seinen eigenen persönlichen Problemen befasst.

"Riverdale" haben wir bei den Produzenten der Serie CW Network bisher nur angefragt. Bitte die Daumen drücken!

 

ACHTUNG: Untenstehend der Wikipedia-Artikel mit Stand vom 06.09. (also nur eine Woche nach Deutschland-Start).

Für alle Aktulaisierungen und die neueste Fassung bitte auf die Wikipedia-Seite zum Film gehen!)

 

Tenet (von lat. "tenere" - bleiben) - dt.: er, sie, es bleibt bestehen, übertragen auch gebraucht im Sinne von Grundsatz, Glaubenssatz.

Der Titel sowie der Name des Antagonisten und weiterer Personen bzw. Firmen im Film nehmen Bezug auf das lateinische Sator-Quadrat. Es ist ein Science-Fiction-Action-Spionage-Film des britisch-US-amerikanischen Regisseurs Christopher Nolan, der am 26. August 2020 in die deutschsprachigen Kinos kam. Er ist Nolans elfter Spielfilm.

Handlung

Bei einem Terroranschlag auf ein Opernhaus in Kiew greift eine russische Geheimdiensttruppe ein, zu der auch der Protagonist und sein Partner, zwei CIA-Agenten, gehören. Der namenlose Protagonist kann ein Objekt, in dem sich offenbar Plutonium befindet, sichern. Er entscheidet sich mit seinem Partner aber dafür, das Leben der anwesenden Zuschauer zu retten, indem er die im Opernsaal angebrachten Sprengsätze entfernt. Dabei kommt ihm ein unbekannter Schütze mit einer auffallenden roten Schnur an der Ausrüstung zu Hilfe, der sich in der Zeit zurückzubewegen scheint. Der Protagonist und sein Partner kehren zu den Russen zurück. Um herauszubekommen, warum sie hintergangen wurden, foltern sie die beiden CIA-Leute. Der Protagonist versucht der Folter zu entgehen, indem er eine vermeintliche Selbstmord-Kapsel schluckt.

Er wacht auf einem Schiff vor Dänemark auf, wo er von seinem Vorgesetzten erfährt, dass die Pille nicht tödlich war und er nur im Koma lag. Offiziell für tot erklärt, wird er einem neuen Geheimauftrag mit dem Namen „Tenet“ zugewiesen. Über die Mannschaft der Windparks Nysted Havmøllepark wird er zurück an Land gebracht. In einer geheimen Einrichtung erfährt er von der Wissenschaftlerin Barbara, dass es Menschen in der Zukunft gelungen ist, die Entropie von Objekten umzukehren, sodass diese Objekte temporal invertieren: Kugeln werden mit Schusswaffen nicht abgeschossen, sondern aufgefangen. Sein Auftrag ist es, den Ursprung dieser Objekte herauszufinden und einen dritten Weltkrieg zu verhindern.

Die Herkunft der invertierten Kugeln weist auf den Waffenhändler Sanjay Singh in Mumbai hin. Der Protagonist sucht Hilfe bei seinem britischen Kollegen Neil, und zusammen verschaffen sie sich Zugang zu dem Apartment des Waffenhändlers in einem hermetisch abgesicherten Hochhaus. Sie finden heraus, dass es in Wirklichkeit seine Singhs Frau Priya ist, die die Geschäfte leitet. Sie erzählt dem Protagonisten, dass es sich um gewöhnliche Munition handelte, bis ein in London lebender russischer Oligarch namens Andrei Sator für ihre Inversion sorgte. Priya vermittelt dem Protagonisten auch den Zugang zum britischen Geheimdienstoffizier Sir Michael Crosby.

In London bekommt der Protagonist von Crosby den Ratschlag, Sator am besten über seine Ehefrau Kat zu kontaktieren. Die Kunstexpertin habe die Fälschung eines Bildes von Goya durch einen ihr nahestehenden Mann namens Arepo für echt erklärt, ihr Ehemann habe das Bild dann für viel Geld gekauft. Der Protagonist sucht Kat auf. Sie erzählt ihm, dass ihre Ehe mit Andrei Sator gescheitert sei. Ihr Mann wisse, dass sie ihm eine Fälschung verkauft habe, und erpresse sie mit dieser Tatsache. Bei einem Yachtausflug vor Vietnam habe er ihr angeboten, sie könne ihn verlassen, wenn sie ihm den gemeinsamen Sohn überlasse. Auch habe sie dort eine fremde Frau gesehen, die mit einem Kopfsprung vom Schiff gesprungen sei. Kat nimmt an, das sei die Geliebte ihres Mannes gewesen. Der Protagonist überzeugt sie, ihm das Versteck des Bildes zu verraten. Es befindet sich in einem Zolllager der Firma Rotas am Flughafen Oslo-Gardermoen. Zusammen mit Neil und dem Flughafenmitarbeiter Mahir arrangiert der Protagonist einen Flugzeugunfall, und dringt mit Neil in das Zolllager ein. Dort werden sie von zwei Maskierten angegriffen, von denen einer invertiert ist, und können den Auftrag nicht zu Ende führen.

Der Protagonist erfährt von Priya, dass Sator starkes Interesse an „Plutonium 241“ habe, das mit einem Hochsicherheitstransport an einen sicheren Ort gebracht werden soll. Er bittet Kat, ein Treffen mit ihrem Mann zu arrangieren. Bei einem Abendessen an der Amalfiküste droht Sator, dass er ihn auf grausame Weise töten werde. Doch der Protagonist weckt durch die Erwähnung des Plutoniums Sators Interesse, und wird zu einem Bootsausflug eingeladen. Vor der Ausfahrt offenbart Sator seiner Frau, dass das gefälschte Bild nicht zerstört worden sei. Während des Bootsausflugs stößt Kat Sator ins Wasser, doch der Protagonist rettet ihn. Sator erklärt ihm nach der Rettung, dass er in seiner Jugendzeit in der sowjetischen Geschlossenen Stadt Stalsk-12 tätig war und dort Plutonium gefunden habe. Die beiden Männer schließen eine Vereinbarung: Der Protagonist wird das Plutonium für Sator stehlen, und dieser wird im Gegenzug Kat freilassen.

Zusammen mit Neil kann der Protagonist den Gefahrentransport in Tallinn abpassen und das vermeintliche Plutonium stehlen. Dabei handelt es sich jedoch um einen besonderen Gegenstand, ähnlich dem in der Kiewer Oper. Auf der Autobahn wird der Protagonist von einem invertierten Auto aufgehalten, das einen Unfall hatte. Andrei Sator und seine Männer greifen nun aus der Zukunft in einer „zeitlichen Zangenbewegung“ in die Gegenwart ein. Dabei sprechen sie miteinander „rückwärts“, und können den besonderen Gegenstand in ihre Gewalt bringen. Kat wird von Sator mit einer invertierten Kugel in den Bauch geschossen. Mit Unterstützung einer paramilitärischen Truppe invertieren sich der Protagonist und Neil zusammen mit der schwer verletzten Kat mit Hilfe eines Drehkreuzes selbst. Durch die jetzt rückwärts ablaufende Zeit bessert sich der Zustand Kats. Beim Versuch, Sator auf der Autobahn zuvorzukommen, hat der invertierte Protagonist einen Unfall: denselben, den er bei der vorangegangenen Verfolgungsjagd bereits beobachtet hatte.

Die Invertierten gelangen an Bord eines Containerschiffes zurück zu ihrem Einbruch auf dem Osloer Flughafen, wo sie sich mit einem zweiten dort vorhandenen Drehkreuz wieder in die vorwärts laufende Zeit befördern. Es stellt sich heraus, dass die beiden Männer, gegen die sie bei ihrem Einbruch gekämpft hatten, in Wirklichkeit sie selbst waren, allerdings in zwei verschiedenen Verkörperungen – einmal invertiert und einmal nicht-invertiert.

Bei der Verfolgungsjagd auf der Autobahn hat der Protagonist Sator von einem Algorithmus sprechen hören. Er erfährt von Priya, dass eine Wissenschaftlerin in der Zukunft eine Methode erfinden wird, mit der die gesamte Entropie der Erde umgekehrt werden kann, was zum Weltuntergang führen würde. Daher sei dieser Algorithmus in neun Teile geteilt worden. Jeder der Teile wurde in die Vergangenheit zurückgeschickt, und jede der neun Atommächte habe einen davon sicher aufbewahrt. Doch nun habe Andrei Sator alle Teile zusammen. Der Protagonist kommt darauf, dass sich Sator mit einem Totmannschalter ausgestattet hat, sodass der Algorithmus ausgelöst wird, wenn er stirbt. Kat erzählt ihm, dass ihr Mann unheilbar an Krebs erkrankt sei, und ohnehin sterben werde. Der Protagonist ist sich sicher, dass Sator sich vor seinem Tod invertieren will, um an einen glücklichen Moment zurückzukehren, dort zu sterben und die Welt mit sich zu reißen. Kat nimmt an, dass es sich bei dem Zeitpunkt um den Yachtausflug vor Vietnam handelt.

Der Protagonist, Neil und die paramilitärische Einheit begeben sich in die Vergangenheit nach Stalsk-12, wo der Algorithmus aufbewahrt wird. Die Hälfte der Einheit arbeitet dort im regulären Zeitablauf, während die andere Hälfte invertiert ist. Ihr Ziel ist es, den Algorithmus unschädlich zu machen. Kat invertiert sich zurück zu dem Zeitpunkt auf der Yacht, um dort zu verhindern, dass Sator sich umbringt, bevor der Algorithmus gesichert ist. Danach will sie sich an ihm rächen und ihn töten.

Die Einheiten rücken auf die Stadt vor, zum Teil im regulären Zeitablauf, zum Teil als Inversion. Der Protagonist und der Kommandant Ives gelangen bis zu dem Tunnel, der zum Algorithmus führt, können ihn aber durch die verschlossene Tür nicht erreichen. Sator durchschaut derweil das Spiel und stellt eine Kommunikationsverbindung zum Protagonisten her. Neil als Teil der invertierten Einheiten versetzt sich wieder in den regulären Zeitablauf. Als der Protagonist unter Beschuss genommen wird, öffnet ein invertierter Schütze mit Maske und einer roten Schnur an der Ausrüstung von innen die Tür. Kat tötet Sator, doch mit Neils Hilfe kann der Algorithmus rechtzeitig vor der Explosion in Sicherheit gebracht werden. Beim Verlassen der Yacht erkennt Kat, dass sie selbst die Frau ist, die sie damals gesehen hat. Ives, der Protagonist und Neil trennen sich. Neil stellt fest, dass er es war, der invertiert die Tür von innen öffnete. An seiner Ausrüstung befindet sich auch die rote Schnur. Er erklärt dem Protagonisten, dass er selbst ihn in der Zukunft, also in der Vergangenheit Neils, rekrutieren wird.

Im London der Gegenwart versucht Priya Kat zu töten, doch der Protagonist kommt ihr zuvor und erschießt Priya und ihren Helfer. Kat hatte ihn zuvor wie vereinbart angerufen, als sie sich bedroht fühlte.

Produktion

Im Januar 2019 wurde bekannt, dass Nolan die Veröffentlichung eines neuen Films für Juli 2020 plant.[2] Im März wurden John David WashingtonRobert Pattinson und Elizabeth Debicki als Darsteller in dem Film bekannt gegeben.[3][4] Im Mai wurden mit Aaron Taylor-JohnsonMichael CaineKenneth BranaghDimple Kapadia sowie Clémence Poésy weitere Besetzungsmitglieder bekanntgegeben.[5] Der Film stellt die bereits achte Zusammenarbeit von Michael Caine und Regisseur Nolan dar. Nach seinem letzten Film Dunkirk ist dies zudem die zweite Zusammenarbeit mit Kenneth Branagh. Für die Kamera ist erneut der Niederländer Hoyte van Hoytema verantwortlich. Gedreht werden soll auf 70-mm-Film sowie im IMAX-Format.[6] Im August 2019 wurde die Besetzung Himesh Patels bekannt.[7]

Die Produktionskosten des Films sollen sich auf bis zu 225 Millionen US-Dollar belaufen, was Tenet zu Nolans bislang teuersten Film machen würde.[8]

Dreharbeiten

Die Dreharbeiten begannen im Mai 2019. Gedreht wurde in sieben Ländern, darunter in Großbritannien, Indien und Estland.[9][10][11][12] An letzterem Ort diente unter anderem die Tallinner Linnahall als Drehort. Im Juli 2019 wurde auch auf einigen extra abgesperrten Straßen in der estnischen Hauptstadt gedreht.[13] Danach wurden die Dreharbeiten in Mumbai fortgesetzt, wo Regisseur Nolan bereits im Februar und April nach Drehorten Ausschau hielt.[14]

Nachdem Nolan seit seinem Film The Dark Knight stets mit Komponist Hans Zimmer zusammengearbeitet hatte, übernahm diese Aufgabe diesmal Ludwig Göransson, der 2019 für seine Arbeit an Black Panther mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Erstmals seit dem Film Batman Begins arbeitete Nolan ebenfalls nicht mit Editor Lee Smith zusammen. Jennifer Lame übernahm diese Aufgabe.[15][16]

Synchronisation

Die deutsche Synchronisation entstand bei der RC Production Kunze & Wunder GmbH & Co. KG in Berlin. Das Dialogbuch schrieb Tobias Neumann nach einer Übersetzung von Margit Webb. Die Dialogregie führte Tobias Meister.[17]

RolleDarstellerSynchronsprecher[17]

Der ProtagonistJohn David WashingtonTim Knauer

NeilRobert PattinsonJohannes Raspe

KatElizabeth DebickiLuise Helm

Andrei SatorKenneth BranaghMartin Umbach

PriyaDimple KapadiaKatharina Koschny

IvesAaron Taylor-JohnsonRicardo Richter

BarbaraClémence PoésyMarie Bierstedt

WheelerFiona DourifRubina Nath

MahirHimesh PatelNicolás Artajo

Sir Michael CrosbyMichael CaineJürgen Thormann

FayMartin DonovanFrank Röth

KlausJack Cutmore-ScottJannik Endemann

Sanjay SinghDenzil SmithChristian Gaul

Veröffentlichung

Im August 2019 wurde ein erster Teaser-Trailer veröffentlicht. Am 19. Dezember 2019 folgte der erste sowie am 22. Mai 2020 der zweite offizielle Trailer. Der Film sollte ursprünglich am 17. Juli 2020 in die US-amerikanischen Kinos kommen, wurde später allerdings zunächst um zwei Wochen auf den 31. Juli[18] und im Anschluss auf den 12. August 2020 verschoben.[19] Am 20. Juli 2020 wurde auch dieser Starttermin abgesagt und die Veröffentlichung auf unbestimmte Zeit verschoben.[20] Toby EmmerichChairman von Warner Bros., gab bekannt, dass man weiterhin plane, Tenet 2020 zu veröffentlichen.[21]

Am 27. Juli bestätigte das Filmstudio, dass Tenet zwischen dem 26. und 28. August 2020 in internationalen Kinos anlaufen soll. Ab dem 3. September soll er auch in ausgewählten amerikanischen Kinos aufgeführt werden.[22] In Deutschland ist der Film am 26. August in die Kinos gekommen.[23]

Rezeption

Der Filmwissenschaftler Marcus Stiglegger verweist darauf, dass „Tenet“ sich in das System von Nolan-Filmen über die Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart einreihe. Dennoch sei er kein klassischer Zeitreisefilm: „Es ist tatsächlich so, dass diese momentane Gleichzeitigkeit des sich vorwärts und rückwärts in der Zeit Bewegens eine wichtige Rolle spielt.“[24]

Sven Hauberg schreibt in seiner Rezension für die Nachrichtenagentur teleschau: „Wenn es noch einen Grund braucht, warum das Kino nicht sterben darf, hier ist er: ‚Tenet‘, der spektakuläre neue Film von Christopher Nolan, ist ein Actionspektakel, das die ganz große Leinwand verdient hat.“ Zwar sei es nicht immer leicht, die komplexe Handlung des Films zu verstehen. „Das Schöne an ‚Tenet‘ ist aber: Auch wenn man nicht wirklich immer überreißt, was geschieht, sieht man dennoch einen verdammt großartigen Film.“[25]

Im Spiegel geht Lars-Olav Beier darauf ein, dass Regisseur Nolan die Hauptrolle mit dem afroamerikanischen Schauspieler John David Washington besetzt hat. In einer Szene stehe der Protagonist einer blonden weißen Frau gegenüber, die ihn um einen halben Kopf überragt. Statt den Größenunterschied wie früher üblich zu kaschieren, stelle Nolan ihn eher noch heraus. Als er den Superagenten auf die Frau zugehen lasse, um sie zu küssen, habe der Zuschauer den Eindruck, dass er sich dafür auf die Zehenspitzen stellen müsse. Beier schließt seine Rezension mit: „So cool hat ein überlebensgroßer Held auf der Leinwand selten gewirkt.“[26]

„Mit seinen inszenatorischen Stärken und seiner überwältigenden Wucht ist Christopher Nolans TENET das beste Beispiel für Kino als einzigartiges Erlebnis für alle Sinne“, konstatierte die Deutsche Film- und Medienbewertung und zeichnete Tenet mit dem Prädikat besonders wertvoll aus.

© 2019 medias ohg verlag und produktion.

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