Als Besucher der medias Verlagsseite bieten wir Ihnen gleich unter der Startseite eine musikalische Pause mit einem besonderen Musikprogramm an.

Heute stellen wir Ihnen ein neues Werk für das Musiktheater vor, "Lessons in Love and Violence" von George Benjamin:
 

2012 machte das Festival d’Aix-en-Provence mit der Aufführung von „Written on Skin“ Furore. Die Oper gilt als eines der herausragenden Werke der letzten 20 Jahre. Für die Uraufführung von „Lessons in Love and Violence“ setzt das Londoner Royal Opera House erneut auf die drei Künstler, die den Erfolg des Vorgängerwerkes begründet haben: G. Benjamin, M. Crimp und K. Mitchell.

George Benjamin dirigiert sein Werk selbst. Die Inszenierung stammt von Katie Mitchell, das Bühnenbild von Vicki Mortimer. Damit dürfte dem Werk ein ebensolcher Erfolg beschieden sein wie der Vorgängeroper „Written on Skin“.  

Für ihr jüngstes Opernwerk haben George Benjamin und Martin Crimp sich vom elisabethanischen Theater inspirieren lassen.  Intrigen, Leidenschaft und Gewalt bestimmen die Handlung in „Lessons in Love and Violence“. Damit stehen sie in bester Shakespeare’scher Tradition. Ein König stellt sich gegen seine Ehefrau und den eigenen Sohn. Katie Mitchell liefert das passende Bühnenbild für eine perfekte Inszenierung.

Für die Uraufführung wurde besonderes Augenmerk auf das Casting sowohl hinter den Kulissen als auch auf der Bühne gelegt. An der Seite der beiden Protagonisten Stéphane Degout und Barbara Hannigan singen international bekannte Künstler wie Gyula Orendt, Peter Hoare, Samuel Boden, Jennifer France, Krisztina Szabó und Andri Björn Róbertsson. Begleitet werden sie vom  Orchestra of the Royal Opera House.

Mitschnitt vom 26. Mai 2018 im Royal Opera House, London

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