MEDIZIN

Cervikalspinaltentose & Myelopatien

Auf dieser Seite bereiten wir einen Spezialbereich zur Cervical Spinal Stentose vor, einer Erkrankung der Halswirbelsäule. Wir beschäftigen uns mit der Entstehung der Krankheit, den Symptomen und der Diagnose, sowie ihrer Behandlung.
 

Im Laufe der nächsten Wochen werden wir hier einige ausführlichere Informationen zu dem Thema einstellen

Oft führen wir auch eine Interviewreihe mit Patienten dieser Krankheit durch, für die es im Moment aber noch keine Planung gibt.
 

Informationen zur Ausschreibung für die hierzu gesuchten Teilnehmer finden Sie immer oben rechts auf der Seite.​

Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie dann in der Folge in unserem Verlagskatalog in der Abteilung Medizin.

Wenn Sie uns selbst etwas zu diesem Thema schreiben wollen oder auch gerne selbst an einem Interview teilnehmen möchten, schreiben Sie einfach und verwenden Sie hierzu bitte die E-Mail thomaswaldkircher@mediasohg.com​


Da wir im Bereich der medizinischen Übersetzung tätig sind, und auch Texte und Studien aus dem Norwegischen ins Deutsche übersetzen, stellen wir für diese Erkrankung erstmals auch eine norwegische Seite zur Verfügung.


Aus Norwegen können Sie uns gerne auch über die E-Mail norsk@mediasohg.com schreiben oder einer unserer norwegischen Seiten in den sozialen Netzwerken besuchen, die auf der Hauptseite Norwegisch verlinkt sind.

Ausschreibung der Interviewreihe zum Thema Cervikalspinaltentose - im Moment sind noch keine Interviews zum Thema geplant.

CERVIKALSPINALTENTOSE

Der Begriff der Spinalen Stenose bezeichnet eine Verengung des Wirbelkanales. Sie tritt häufiger bei älteren Menschen auf. Betroffen ist meist die Lendenwirbelsäule oder die Halswirbelsäule, seltener die Brustwirbelsäule.

Mit der Alterszunahme der Bevölkerung gewinnt das Problem der symptomatischen Degeneration an Hals- und Lendenwirbelsäule stark an Bedeutung. Etwa 80 % aller Menschen in den industrialisierten Ländern leiden im Laufe ihres Lebens an akuten oder chronischen Rückenbeschwerden.

 

Neurologische Ausfälle sind jedoch selten. Die Ursache dieser Symptomatik ist eine Einengung des im Spinalkanal laufenden Spinalnerven.

 

Neben der konservativen Therapie mit Analgetika und entzündungshemmenden Mitteln besteht in schweren Fällen die Möglichkeit der Operation (Einzelheiten hierzu auf der Wikipedia-Seite, von der auch diese Infos stammen).
 

Quelle: Aus der deutschen Wikipedia

MYELOPATHIEN

Die Myelopathien sind der Sammelbegriff für verschiedene Erkrankungen des Rückenmarks, die aus unterschiedlichen Gründen entstanden sind (degenerativ, durch Entzündungen, Unfall usw.)

Näheres hierzu finden Sie auf der umfangreichen Wikipedia-Seite zum Thema Rückenmark#Myelopathien.

Quelle: Aus der deutschen Wikipedia

So, jetzt weiß ich schon viel, aber eigentlich noch wenig. Ich mache das dann eben gerne so, dass ich mir das in einer anderen Sprache ansehe, am liebsten auf Norwegisch. Und da ist der Artikel zum Thema sehr kurz, aber unheimlich prägnant:

Da steht:
Spinal stenose er den medisinske betegnelsen på innsnevring av ryggsøylens nervekanal, spinalkanalen. Dersom innsnevringen sitter i nakken kalles det cervikal spinal stenose. Dersom innsnevringen sitter i nederst i ryggen, i lumbalkolumna, kalles den lumbal spinal stenose.

Das heißt soviel wie:
Spinalstenose ist die medizinische Bezeichnung für die Verengung des Spinalnervenkanals, des Spinalkanals.

Befindet sich die Verengung im Nacken, spricht man von einer Stenose der Halswirbelsäule.

Befindet sich die Verengung im unteren Rücken, spricht man in der Lendenwirbelsäule von einer Lendenwirbelsäulenstenose.

Genial präzise erklärt, findet man auf der deutschen Wikipedia nicht annähernd so deutlich.

Also:

Spinalstenose ist die Erkrankung, die Verengung des Spinalnervenkanals.

 

Tritt diese Erkrankung im Nacken auf, heißt das auf Deutsch Halswirbelsäulenstenose

oder Cervikalspinalstenose (was oft auch Zervikalspinalstenose geschrieben wird.

und auf Norwegisch heißt es auch so, man schreibt es aber getrennt "Cervikal Spinal Stenose".

Entsprechen würde man, sitzt die Verengung im unteren Rückenbereich man von einer

Lendenwirbelsäulenstenose oder einer Lumbalspinalstenose oder eben Lumbal Spinal Stenose sprechen.

 

Stattdessen versuchen vielen, den Kanal noch in der Bezeichnung unterzubringen, der in "spinal" aber ja auch schon enthalten ist. Daraus wird dann "Lumbale Kanalstenose oder sogar "Lumbale Kanalspinalstenose". Umständlicher geht es kaum, und ich bin immer froh von der Gelenk-Klinik in Gundelfingen zu lesen, dass sich jemand da auch Gedanken macht. Von dort wird die Bezeichnung Wirbelkanalstenose vorgeschlagen, die sich dann einfach zu "Lendenwirbelkanalstenose" und "Halswirbelkanalstenose" erweitern (bzw spezifizieren) lassen würde.

Wie immer findet man auf der Seite der Gelenk-Klinik in Bijan Ganepour einen genialen Arzt für dieses Feld (Bewertungen auf jameda sind Jubelgesänge), und wie immer auch eine ausgezeichneten fachliche Darstellung des gesamten Feldes (das macht kaum jemand so perfekt in Deutschland wie die Gelenk-Klinik).

Also, soweit erst einmal diese kleine Einlassung. Ich werde mich nun auf DocCheck und ähnlichen Seiten sowie im ICD schlauer machen, und dann einen zweiten Teil hier anschließen. Bis dann!

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