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Teatro dell' Opera di Roma

Boris Godunow,
Oper von Modest Mussorgski

Gerade erst zwei Tage ist es her, dass in Stuttgart Premiere von "Boris Godunow" im Doppelpack mit der zeitgenössischen Oper „Secondhand-Zeit“ von Sergej Newski war (hier zum Bericht im Südkurier. Doch nicht nur in der Verbindung der beiden Werke liegt das Neuartige dieser Aufführung, die Staatsoper Stuttgart geht bei "Boris Godunow" zusätzlich auch auch auf die Urfassung der Oper zurück. Warum?

Nun bevor wir diese Frage beantworten, zuerst noch ein Wort zur Stuttgarter Aufführung. Auch die oben verlinkte Kritik merkt an, dass die Oper Mussorgskis durch ihre tableauhafte, offene Szenenfolge das Verschneiden mit anderen Szenen ermöglicht, andererseits hierdurch die verschiedenen Zeitebenen doch etwas durcheinandergeraten. Man nimmt das aber hin, weil insgesamt ein bildkräftiger Abend entsteht, der die Geschichte eines Mächtigen mit den vielen Geschichten seiner Opfer verzahnt, und so eine Anbindung an die aktuellen Gedenktage (etwa zu Auschwitz) herstellt.

Das Theater darf das. Doch warum musste es dafür die Urfassung sein?

Die erste Fassung "Urfassung"entstand von 1868 bis 1870. Die zweite, bekanntere Fassung ist von 1872.  Das Fehlen einer großen Frauenrolle drohte nämlich die Verbreitung der ursprünglichen Version zu verhindern, so dass mit Einführung der Figur der Marina auch weitere Bilder hinzu komponiert wurden. Diese Neufassung von 1872 wurde am 1874 in Sankt Petersburg uraufgeführt und dann 25 Mal gespielt, bevor sie aus offenbar politischen Gründen abgesetzt wurde. Unter anderem wurden das „Schenkenbild“ und die beiden „Polen-Bilder“ eingefügt, die Mussorgski im Jahr zuvor komponiert hatte. Bei seinem Tod 1881 hinterließ Mussorgski mehrere noch nicht instrumentierte Szenen.

Historische Aufnahmen der gesamten Oper
zur Vorbereitung Ihres Besuchs


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Zuvor erscheinen die Originalartikel in unserer neuen Theaterzeitschrift "Theaterwelt Europa" und hier in folgenden Bereichen:​

 

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I Capuleti e i Montecchi (Pavarotti, Abbado,1966) -
In dieser Aufführung wurde Romeo erstmals von einem Tenor gesungen. Bellini hatte die Rolle für eine Mezzo-Sopranistin vorgesehen.

Einführung zur Oper in deutscher Sprache (mit Bildern und Erläuterungen zur Inszenierung am Staatstheater Kassel

Aufzeichnung in vollständigen Aufführung aus Tokyo (2002) - keine gute Ton- und Bildqualität.

Conductor - Evelino Pido
Orchestra - L'Opéra National de Paris
Giulietta - Anna Netrebko
Romeo - Joyce DiDonato
Tebaldo - Matthew Polenzani
Capellio - Giovanni Battista Parodi
Lorenzo - Mikhail Petrenko

(Aufzeichnung der Kostümprobe mit eingeschränkter Bild- und Tonqualität)

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Aida Garifullina I Capuleti e i Montecchi - Oh! quante volte ti chiedo by Bellini, Operalia

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